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Digitale Publikationsprozesse |
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Projekt |
Qualitätssicherungssystem für
SGML/XML-Dokumente |
| | Im Verlagsbereich ist Qualitätssicherung (QS) von Dokumenten
und deren Auszeichnung ein viel diskutiertes Thema. Doch bislang stehen noch
wenige Tools zur Verfügung. In den meisten Fällen sind individuelle
Lösungen angebracht, denn Qualitätsprobleme hängen stark vom
jeweiligen Workflow und der Dokumentstruktur ab. Hauptproblem bei
SGML-/XML-Dokumenten sind Eingabe- und Anwendungsfehler, die vom Parser nicht
gefunden werden. Schnelle und effektive Verbesserungen sind hier mit einer
erweiterbaren Suite von kleinen Prüf- und Korrekturprogrammen zu
erzielen. |
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| | Im Auftrag eines Verlages hat Marion Spengler jetzt erneut ein
solches QS-System entworfen und entwickelt (siehe Projektbeschreibung
Qualitätssicherung für Wolters Kluwer
Deutschland). Nach Stichproben in den Dokumenten und Produkten und Analyse
von Reklamationen wurden notwendige QS-Maßnahmen spezifiziert und mit dem
Verlag abgestimmt. Zum Beispiel normiert ein Programm Gerichtsnamen (aus
"Bundesfinanzhof" oder "BFinH" wird "BFH"), damit deren Suche und Verlinkung im
Web besser funktioniert. Andere Programme entfernen überflüssige
Zeichen gezielt aus bestimmten Element-Auszeichnungen. In Fällen, in denen
keine automatisierte Korrektur möglich ist, wird ein Fehlerprotokoll
erzeugt, anhand dessen die Dokumente von Mitarbeitern gezielt korrigiert werden
können. |
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| | Die Programme wurden in ein CMS integriert, damit bei jedem Import
von SGML-/XML-Instanzen die QS gewährleistet wird. Sie können aber
auch ohne CMS genutzt werden. In diesem Fall wurde
Omnimark für die Entwicklung
genutzt. Grundsätzlich ist für XML-Dokumente auch XSLT nutzbar. |
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Weitere Projekte (Auswahl) |
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